
Rezept von Cookingdada, Original-Link Giallo Zafferano
ZUTATEN:
• 1 Ei
• 340 ml kalte Dashi-Brühe (oder Fischbrühe)
• 1 Esslöffel Sojasoße
• Salz
• 130g Mehl
• Schnittlauch (getrocknet oder frisch)
• Pflanzenöl
• Gekochter Oktopus in Stücken
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Zum Würzen:
• Katsuobushi (falls ihr es nicht findet, könnt ihr es durch Sesam ersetzen)
• Okonomi-Soße
• Mayonnaise
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Zuerst gebt ihr das Mehl in eine Schüssel, fügt die kalte Dashi-Brühe hinzu und verrührt alles mit einem Schneebesen, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Dann gebt ihr das Ei, die Sojasauce und eine Prise Salz dazu und rührt, bis ein glatter, homogener Teig entsteht. Sobald der Teig fertig ist, besorgt euch eine Küchenflasche mit Ausguss, in die ihr den Teig füllt. Damit könnt ihr den Teig leichter auf die Platte gießen. Falls ihr keine Flasche habt, könnt ihr auch eine kleine Kelle verwenden, wie beim Pfannkuchenbacken!

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Jetzt ist es Zeit, die Platte vorzubereiten. Ich empfehle, alle Zutaten, die ihr braucht, vor der Platte bereitzustellen, damit ihr sie während des Kochens leicht greifen könnt. Zuerst fettet ihr die Platte mit Pflanzenöl ein, am besten mit einem Tuch, und stellt sicher, dass jede Ecke mit Öl bedeckt ist. Schaltet sie ein (oder den Herd, falls ihr eine Pfanne benutzt) und wartet, bis sie heiß ist. Dann könnt ihr die Füllung in jede Form gießen, so dass sie leicht überläuft. Das hilft euch, extra Teig zu haben, um die Kugeln beim Wenden zu formen.

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Wenn ihr seht, dass der Teig an den Rändern zu garen beginnt, gebt die Oktopusstücke in die Takoyaki (1 Stück pro Kugel), bestreut sie mit Schnittlauch und Tempura-Flocken. Jetzt kommt der spaßigste Teil: Helft euch mit zwei langen Bambusstäbchen, um die Takoyaki zu wenden. Das wird beim ersten Mal nicht ganz einfach sein, aber ihr werdet schnell den Dreh rausbekommen und immer schneller werden!
Sobald ihr sie gewendet habt, lasst sie von allen Seiten goldbraun werden, nehmt sie von der Platte und würzt sie schließlich mit Okonomiyaki-Sauce, Mayonnaise und Bonitoflocken.
P.S. Wenn ihr nach der ersten Pfannenladung noch weitere machen müsst, vergesst nicht, die Platte erneut einzufetten!







